Trainer Bernd Lublow - Foto: ArchivDie Gäste aus Werl bestreiten eine Saison zum Vergessen. Vor dem 24. Spieltag wartet der WTV noch immer auf den ersten Zähler. „Die Werler haben sich mit der Situation wohl abgefunden, nichtsdestotrotz werden sie die Saison nicht mit null Punkten abschließen wollen“, sagt RSVTrainer Bernd Lublow.

Damit seine Mannschaft kein böses Erwachen erlebt, fordert er allerdings einen konzentrierten Auftritt, möglichst von Beginn an, um dem sicherlich nicht vor Selbstvertrauen strotzenden Gast früh den Zahn zu ziehen. In der Hinrunde gelang das den Altenböggern nicht. Im Gegenteil, bis zur 50. Minute lagen die Bönener zurück. „Da waren wir aber auch nicht komplett“, erinnert sich Lublow. Diesmal rechnet er mit voller Kapelle und dementsprechend mit einem souveränen Sieg im vorletzten Heimspiel.